Kälteanwendung und Regeneration: Was allgemein bekannt ist
Eisbad, Kältekammer, kalte Dusche: Kälte gehört seit Langem zum Werkzeugkasten vieler Sportlerinnen und Sportler. Was steckt dahinter - und was davon ist tatsächlich gut belegt?
Ein altes Prinzip
Dass Kälte nach Anstrengung als angenehm oder hilfreich empfunden wird, ist keine neue Erkenntnis: Eisbäder gehören im Leistungssport seit Jahrzehnten zum Alltag, Kältekammern sind seit einigen Jahren auch abseits des Spitzensports bekannt. Das gemeinsame Grundprinzip ist immer dasselbe: Kälte auf den Körper wirken zu lassen, meist direkt nach körperlicher Belastung.
Was allgemein bekannt ist
Kälte führt am Körper zu einer Engstellung der Blutgefäße (Vasokonstriktion); nach dem Ende der Kälteeinwirkung weiten sich die Gefäße wieder (Vasodilatation). Dieser Wechsel wird von vielen Anwenderinnen und Anwendern als angenehm beschrieben. Wissenschaftlich ist die Studienlage zu Kälteanwendungen und Regeneration insgesamt uneinheitlich: Manche Untersuchungen berichten von positiven subjektiven Effekten auf Muskelkater und empfundene Erholung, andere finden keinen relevanten Unterschied. Die individuelle Reaktion auf Kälte fällt zudem sehr unterschiedlich aus.
Warum wir auf Handkühlung setzen
Klassische Methoden wie das Eisbad kühlen den ganzen Körper - das kostet Überwindung und ist nicht für jeden angenehm. Bei Alpha Cooling® (ACP) wird gezielt das Blut in den Handflächen gekühlt, ohne dass man frieren oder sich entkleiden muss. Das macht die Anwendung zugänglicher als ein klassisches Eisbad, ersetzt aber keine medizinische Behandlung.
Unser Rat
Wie du persönlich auf Kälte reagierst, lässt sich am besten selbst herausfinden. Deshalb bieten wir eine kostenlose Probeeinheit an, bevor du dich für einen 10er-Block entscheidest.